Hab' keine Lust auf Arbeit

      Und nun mal die wirklich wichtigen Fragen des Lebens :

      Ist ein Raumschiff, das ausschließlich mit Frauen besetzt ist, eigentlich unbemannt?

      Sind nymphomane Hündinnen zwangsläufig?

      Wie lange muss eine Katze trainieren, um einen Muskelkater zu bekommen?

      Gibt es in einer Teefabrik Kaffeepausen?

      Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?

      Wenn die Stiftung Warentest Vibratoren testet, ist dann 'befriedigend'
      besser als 'gut'?

      Wenn ein Schäfer seine Schafe verhaut, ist er dann ein Mähdrescher?

      Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?

      Welche Farbe bekommen Schlümpfe, wenn man sie würgt?

      Warum werden Rundschreiben in einem eckigen Umschlag verschickt?

      Ist eine Gesichtscreme, die 20 Jahre jünger macht, lebensgefährlich, wenn man erst 19 Jahre alt ist?

      Darf sich jemand, der sich im Ruhestand befindet, nachts hinlegen?

      Warum ist ein Kreiskrankenhaus nicht rund?

      Darf man eine Tagesdecke auch nachts benutzen?

      Geht der Meeresspiegel kaputt, wenn man in See sticht?

      Welche Strafe kriegt man für einen Wintereinbruch, oder gibt es darauf Bewährung?

      Darf man in einem Schaltjahr auch Automatik fahren?

      Wenn Katholiken auf eine Demonstration gehen, sind sie dann Protestanten?

      Ist Lattenrost eine Geschlechtskrankheit?

      Wie kommt das Schild "Betreten des Rasens verboten" in die Mitte der Wiese?

      Und die wichtigste Frage des Tages...❗

      Warum muss ich auf Start drücken, um Windows zu beenden ❓
      luposgarage.at - wo der Wahnsinn keine Grenzen kennt........
      Ein Mann will mit dem Zug in den Sommerurlaub fahren.
      Da niemand auf seinen Papagei aufpassen will,
      entschließt er sich, das Plappermaul mitzunehmen.

      Mit dem Papagei auf der Schulter sitzend kommt er zum Fahrkartenschalter
      und will seine Karte nach Rimini lösen.
      Der Schalterbeamte weist ihn jedoch darauf hin,
      dass er auch für den Papagei eine Fahrkarte lösen muß.

      "Das Geld spar ich mir!", denkt sich der Mann, geht auf's WC,
      steckt sich den Papagei in die Hose und löst dann eine Fahrkarte für sich.

      Im Zugabteil macht er es sich dann bequem und
      schläft auch kurz danach ein - den Papagei immer noch in der Hose.
      Am nächsten Halt steigt eine Nonne in den Zug und
      nimmt leise im Abteil unseres Reisenden Platz.

      Der Zug ist gerade losgefahren, die Nonne blättert in der Kirchenzeitung,
      als sie leichte Bewegungen in der Hose des Mannes bemerkt.
      Sie lugt über den Zeitungsrand und denkt sich:
      "Der hat bestimmt böse Träume!"

      Nach einer Weile werden die Bewegungen heftiger
      und sie hört eine Stimme:
      "Das ist wohl warm hier drin!"
      "Oh!", denkt sie, "und er redet auch noch im Schlaf!"

      In der Hose wird es immer wilder und eine Stimme krächzt:
      "Mein Gott, es ist wirklich heiß hier!".
      Jetzt, wo auch noch ihr Chef angesprochen wird,
      ist die Nonne etwas beunruhigt und schaut genau hin.
      Da sieht sie, wie sich der Reißverschluss an der Hose des Mannes langsam öffnet,
      ein Flügel herauskommt, der zweite auch auftaucht und
      der Papagei dann den Kopf durch den Hosenschlitz steckt.

      Er schaut nach links und rechts, dann der Nonne direkt in die Augen und sagt:
      "Kuckuck!"

      Die Nonne ist ganz außer sich, springt auf,
      schüttelt den Mann und sagt zu dem Aufwachenden:
      "Lieber Mann, ich bin eine Frau Gottes und habe vielleicht nicht viel Ahnung von so was,
      aber ich glaube, ihnen ist ein Ei geplatzt!"



      Eigentlich bin ich ein netter Kerl.
      Wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen !
      Hatten wir den schon ????


      Ein Mann geht zum Arzt und beschwert sich,
      dass seine Frau keinen Spass im Bett hat und keinen Orgasmus bekommt.

      Der Arzt rät ihm:
      "Schaffen sie eine angenehme Atmosphäre. Stellen Sie Kerzen auf,
      servieren sie Champagner und verstreuen Sie Rosenblüten.
      Und nicht zu vergessen: seien sie ganz zärtlich!"

      Am nächsten Tag erscheint der Mann wieder beim Arzt und erklärt,
      dass es nicht funktioniert hat.

      Darauf der Arzt:
      "Suchen Sie einen Bodybilder mit einem prächtigen Gemächt.
      Der soll sich nackt vor ihre Frau stellen und mit seinem besten Stück wedeln,
      während Sie ihre Frau von hinten nehmen."

      Der Mann überredet einen befreundeten Bodybilder
      mit ihm nach Hause zu kommen. Alle drei ziehen sich aus.
      Der Bodybuilder wedelt mit seinem besten Stück,
      der Mann nimmt seine Frau von hinten, doch diese bekommt wieder keinen Orgasmus.

      Daraufhin sagt der Mann zum Bodybilder:
      "Los, wir tauschen die Rollen."

      Der Mann stellt sich vor seine Frau und wedelt,
      während der Bodybilder sie von hinten beglückt.
      Die Frau fängt an zu stöhnen,
      sie schreit vor Lust und hat einen Orgasmus nach dem anderen.

      Da sagt der Mann zum Bodybilder:
      "Hast Du gesehen, so musst Du wedeln!"



      Eigentlich bin ich ein netter Kerl.
      Wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen !
      der winter ist zwar schon fast aus.......
      aber falls wer genug zeit hat zum lesen........

      Schnee schaufeln im Winter

      8. Dezember
      Es begann zu schneien. Der erste Schnee in dieser Weihnachtszeit. Meine
      Frau und ich saßen stundenlang am Fenster, einen Cocktail in der Hand
      und genossen die lustig wirbelnden Schneeflocken, die vom Himmel
      herabfielen. Es sah aus wie ein Kitschgemälde aus Großmutters Zeiten.
      Ich liebe Schnee!

      9. Dezember
      Wir erwachten im Angesicht einer
      wunderbaren Decke von kristallweißem Schnee, der jeden Zentimeter der
      Erde zu bedecken schien. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es
      eine schönere Welt geben als eine Winterlandschaft? Hierher zu ziehen
      war wohl die beste Idee, die ich jemals hatte! Zum ersten Mal seit
      Jahren schaufelte ich wieder Schnee. Ich fühlte mich wie ein kleiner
      Junge. Ich schaufelte beide Garageneinfahrten frei und natürlich alle
      Gehwege. Am Nachmittag kam auch noch der Schneepflug vorbei und schob
      mir den Schnee in die Einfahrt und mitten auf die Gehwege. Also kam ich
      sogar noch mal zum Schneeschaufeln. Was für ein perfektes Leben!

      12. Dezember
      Die Sonne hat all unseren Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung!
      Mein Nachbar sagt zwar, wir sollten nicht traurig sein, wir werden ganz
      sicherlich eine Weiße Weihnacht erleben. Weihnachten ohne Schnee wäre
      schrecklich! Bob sagt bis zum Ende des Winters werden wir soviel Schnee
      gehabt haben, dass wir die Nase davon voll haben werden. Ich glaube zwar
      nicht, dass das möglich ist, aber Bob ist ein netter Mann. Ich bin froh
      ihn als Nachbar zu haben.

      14. Dezember
      Schnee, wunderbarer Schnee! 20 Zentimeter in einer Nacht! Die Temperatur sank auf –12 Grad.
      Die Kälte lies den Schnee im fahlen Sonnenlicht funkeln. Der Wind nahm
      mir den Atem, aber ich wurde schnell warm, als ich die Einfahrt und die
      Gehwege freischaufelte. Das ist mein Leben! So gefällt mir das. Der
      Schneepflug kam am Nachmittag zurück und begrub alles wieder unter der
      weißen Pracht. Ich hätte nicht gedacht, gar soviel schaufeln zu müssen,
      aber auf diese Weise werde ich wenigstens wieder fit. Ich wünschte
      allerdings, ich müsste nicht gar soviel schnaufen.

      15. Dezember
      Es sind 50 Zentimeter Schnee angekündigt. Ich tauschte meinen Van gegen
      einen allradgetriebenen SUV. Ich kaufte Winterreifen für das Auto meiner
      Frau und 2 weitere Schaufeln. Ich füllte die Kühltruhe. Meine Frau
      wollte noch einen Holzofen für den Fall dass der Strom ausfällt. Ich
      denke, das ist stark übertrieben, schließlich sind wir ja nicht in
      Alaska.

      16. Dezember
      Eissturm. Ich rutschte aus und fiel auf
      meinen Hintern, als ich die Garageneinfahrt abstreuen wollte. Das tat
      fürchterlich weh. Meine Frau lachte eine ganze Stunde lang. Ich halte
      das für sehr roh.

      17. Dezember
      Immer noch weit unter dem Gefrierpunkt. Die Straßen sind so eisglatt, man kann nirgendwo
      hinfahren. Wir hatten fünf Stunden lang keinen Strom. Ich musste Decken
      über uns stapeln, um warm zu bleiben. Es gab nichts zu tun, als der Frau
      ins Gesicht zu starren und zu versuchen, sie nicht zu irritieren. Ich
      denke, ich hätte den Holzofen doch kaufen sollen, aber das kann ich
      jetzt nicht zugeben. Oh wie ich das hasse, wenn sie recht hat! Ich kann
      es kaum fassen, dass wir hier im eigenen Wohnzimmer erfrieren sollen.


      20. Dezember
      Strom ist wieder da, aber ebenso 35 cm von diesem Dreckszeug. Wieder Schnee
      schaufeln. Es dauerte den ganzen Tag. Der gottverdammte Schneepflug kam
      zweimal vorbei. Ich versuchte, einen Nachbarsjungen zu finden, der mir
      das Schaufeln abnimmt, aber sie alle sagten, sie müssten zum
      Eishockeyspielen. Ich glaube, die lügen. Ich rief den einzigen Laden in
      der Gegend an und versuchte einen kleinen Schneepflug zu kaufen, aber
      sie haben keinen mehr. Im März wieder. Ich glaube die lügen. Bob sagt,
      ich muss schaufeln oder die Stadt wird es tun und mir dafür eine saftige
      Rechnung schicken. Ich glaube, Bob lügt.

      22. Dezember
      Bob hatte recht mit der weißen Weihnacht, denn 30 cm von diesem weißen
      Scheißdreck hat es heute Nacht hergehauen, und es ist so kalt, dass es
      wahrscheinlich bis August liegen bleibt. Ich brauchte 45 Minuten, bis
      ich vermummt war um vor das Haus zu treten, und dann musste ich auch
      noch zur Toilette. Bis ich ausgezogen, zur Toilette und wieder vermummt
      war, war ich zu müde zum Schaufeln. Ich versuchte Bob zu gewinnen mir
      mit seiner Motorschaufel den Rest des Winters den Schnee wegzuräumen,
      aber er sagt, er habe zu viel zu tun. Ich denke das Arschloch lügt.

      23. Dezember
      Nur 5 cm Schnee. Und es erwärmte sich auf Minus 10 Grad. Meine Frau wollte,
      dass ich die Hausfront für Weihnachten schmücke. Ja spinnt die denn?
      Warum hat sie mir das nicht vor einem Monat gesagt? Sie sagt zwar das
      hätte sie, aber ich glaube, sie lügt.

      24. Dezember
      16 cm. Der Schnee wurde vom Schneepflug so hart gepackt, dass ich die Schaufel
      zerbrach. Ich war nahe an einem Herzanfall. Wenn ich den Hurensohn, der
      den Schneepflug fährt, jemals zwischen die Finger kriege, ziehe ich ihn
      an seinen Eiern durch den Schnee! Ich weiß genau er versteckt sich
      hinter der Ecke und wartet bis ich fertig bin mit schippen. Dann kommt
      er die Straße entlang mit 180 Sachen und schmeißt den Schnee wieder
      dorthin wo ich ihn gerade weggeschaufelt habe. Meine Frau wollte heute
      Abend mit mir Weihnachten feiern und Lieder singen und Geschenke
      aufmachen, aber ich hatte keine Zeit. Ich stand am Fenster und wartete
      auf den Schneepflug.

      25. Dezember
      Frohe Weihnachten. Ein halber Meter von dem !=3D@x@!x!x1 Dreckszeug. Wir sind eingeschneit.
      Schon der Gedanke an das Schneeschaufeln bringt mein Blut zum kochen. Oh
      wie ich Schnee hasse! Als dann auch noch der Schneepflugfahrer
      vorbeikam und um eine milde Gabe bat, schlug ich ihm die Schaufel über
      den Kopf. Meine Frau sagt, ich hätte eine schlechte Einstellung. Ich
      denke, sie ist ein Idiot. Wenn sie noch mal etwas von diesem “schönen
      Winter” sagt, bringe ich sie um.

      26. Dezember
      Immer noch eingeschneit. Warum zum Teufel bin ich jemals hier her gezogen? Es war
      IHRE Idee. Sie geht mir wirklich auf die Nerven.

      27. Dezember
      Das Thermometer sank auf – 33°C. Die Wasserleitungen sind eingefroren.

      28. Dezember
      Minus 25° Celsius und immer noch eingeschneit. Die HEXE macht mich wahnsinnig!!!!

      29. Dezember
      25 cm Neuschnee. Bob sagt, ich muss das Dach freischaufeln oder es bricht
      unter der Schneelast ein. Das ist ja wohl das dümmste Ding, das ich
      jemals gehört habe. Für wie bescheuert hält er mich eigentlich?

      30. Dezember
      Das Dach brach ein. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf eine Million
      Dollar Schmerzensgeld für die lächerliche Beule am Kopf. Meine Frau ließ
      mich sitzen und zog zu ihrer Mutter. 20 cm Schnee vorhergesagt.

      31. Dezember
      Ich habe heute die Reste meines Hauses in Brand gesteckt. Um das Schaufeln brauche ich mich jetzt nicht mehr zu kümmern.

      Januar 8:
      Ich fühle mich plötzlich wieder so wohl. Ich mag auch diese kleinen weißen
      Pillen, die sie mir geben. Warum bin ich an mein Bett gebunden?
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      Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft
      und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
      "Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind,
      möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten,
      dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."

      Goethe antwortete:
      "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an,
      nennen Sie mir die zwei Wörter."

      Der junge Mann antwortete:
      "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."

      Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte,
      lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei,
      das folgende Gedicht:

      Die Haustürklingel an der Wand,der Mädchenbusen in der Hand,
      sind beides Dinge wohl verwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt,
      man innen drinnen deutlich spürt,dass unten draußen einer steht,
      der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht.




      Eigentlich bin ich ein netter Kerl.
      Wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen !
      Ein Paar fährt im Winter über eine Landstraße.
      Plötzlich entdeckt sie neben der Straße etwas.
      Sie bittet ihren Mann anzuhalten und sieht nach. Es handelt sich um ein junges Stinktier.
      Sie: "Das Kleine lebt noch! Laß es uns mitnehmen, etwas aufwärmen und dann wieder freilassen." Er: "Nun gut, machen wirs."
      Sie: "Es ist aber halb erfroren, wie sollen wir es am besten transportieren?" Er: "Nimm es zwischen die Beine, da ist es schön warm."
      Sie: "Naja, aber der Gestank.?" Er: "Halt ihm doch die Nase zu!" Der Ehemann erholt sich derzeit im Krankenhaus - das kleine Stinktier, mit dem er verdroschen wurde, hat leider nicht überlebt.
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