Erfahrungsberichte Wandermopeds Trial Enduro & Co.......

      Erfahrungsberichte Wandermopeds Trial Enduro & Co.......

      Anscheinend verlassen immer mehr Trialer auch mal ihre Kuhlen und gehen mit dem Moped in freier Wildbahn auf Tour, gemeint ist hier nicht enduromäßiges rum Geholze quer durch den Wald, sondern das erkunden und genießen der Natur, was natürlich auch fahrerisch anspruchsvoll sein kann....

      Highlight ist hier sicher das alpine Trialwandern, wie es in Teilen Italiens und in den Pyrenäen ja noch legal möglich ist.

      Aber auch im flachen Norden gibt es reizvolle Gegenden.....

      Ich warne ausdrücklich davor hier öffentlich Streckentipps zu posten, das kommt schnell in falsche Hände und schon wachsen da Verbotsschilder und Schlagbäume......

      Schreibt doch einfach mal auf, mit was für Mopeds ihr welche Erfahrungen gemacht habt, was für welchen Zweck gut war und was eher ein Fehlkauf war, egal ob Trialer mit long range Kit, kleine Alt-Enduro oder Freeride, Explorer oder gar Honda monkey.....
      Mein erstes Moped was ich zum Gemütlichen wandern genutzt habe war eine TW125.....

      Eigentlich mit den Ballonreifen ein Eisdielenposer, aber was Stollenreifen hat, muss auch dementsprechend genutzt werden und TW steht ja für trailway, sagt der Seitendeckel....

      Übersetzung ab Werk ist zu lang, 12PS aus 125cm³ reißen keine Bäume aus, kleines Ritzel und großes Kettenrad machten das aber aktzeptabel, Vmax dann aber bei 90km/h.
      In der Stadt, auf kleinen Landstraßen und guten Schotterwegen ein heiden Spaß, die Reifen zaubern besten Unimog-Sound, Sitzbank bequem und auch für zwei ausreichend, sogar ein Gepäckträger vorhanden, Badesachen können auch mit.....
      Nun aber offroad....
      Im Stehen fällt auf wie breit das Moped ist, die Federelemente sind bei schlechten Wegen total überfordert, mal eben das Vorderrad anlupfen fällt aufgrund des Gewichtes aus....
      Im Schlamm saugt sich der 180er Hinterreifen brutal fest, geht nur mit viel Gas und viel Schwung....

      Fazit : schönes Zweitmoped für Stadt, Campingplatz, Wochenendhaus, zuverlässige japanische Großserientechnik, vollständig ausgestattet, aber nichts für ernsthaften Offroadeinsatz
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      Versuch Nummer zwei, TLR 200....

      Zunächst komplett original, nur kleines Ritzel vorne.....
      Straßenverkehr katastrophal, über 60 dreht sich der Motor tot, offroad natürlich alle Vorzüge eines Trialers, leicht und genug Dampf von unten um auch mal einen Baum zu überwinden...
      Japanische Großserientechnik, leider nur 6V ( die Reflex hat 12V und ist günstiger zu bekommen ), Ersatzteile wie immer bei Honda etwas teuer, dafür massig Zubehör erhältlich, allerdings alles ohne TÜV....
      Der Auspuff ist sehr leise....
      Leider hat mein Sohn das Moped in seine Finger bekommen und für sich zum Trialen beansprucht, so das der STVO-Kram abkam und ich keine weiteren Erfahrungen sammeln konnte...

      Fazit : für den, der keine Straßentappen zurücklegen muss und was klassisches will, ein ideales Moped...
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      Aller Guten Dinge sind drei.....

      Beim entdecken der ersten Bilder war ich total begeistert, ein Trialer mit richtiger Sitzbank und Tank, gemeint ist die Explorer.....
      Ein sehr leichtes Moped mit potenten Motor und fantastischem Fahrwerk, ich hatte Bedenken wegen der 6000,- €, Weihnachten 2012 stand sie doch unterm Tannenbaum....

      Ich habe einige Kleinigkeiten am Moped geändert, kann man hier im Forum oder in der Trialport nachlesen.....
      OSSA ( Explorer ) in Tensfeld
      Beim Fahren hat man das Gefühl auf einem Fahrrad zu sitzen, so leicht ist das Moped, ersten Gang vergessen, selbst im zweiten macht man an jeder Ampel nen Wheely....
      12 Volt Lichtanlage mit H4-Licht ist super, ernsthaften Zweimannbetrieb verbieten die kurze Sitzbank und der Blick auf das zulässige Gesamtgewicht....
      Leider ist wie bei den meisten Sportmopeds nur eine gedrosselte Leistung eingetragen.
      Im Straßenbetrieb ist bei 80km/h der Komfortbereich beendet, es geht bis 100, aber man hat das Gefühl auf einem frisierten 50er Roller zu sitzen....
      Also runter von der Straße, rein ins Gelände, hier gibt's nix zu meckern, egal ob zügig übern Feldweg oder kringeln im Trialgelände, die Explorer kann es einfach....
      Sparfüchse können zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, der Explorer Kit lässt sich komplett demontieren und schon hat man einen Trialer....
      Verarbeitung ist wie bei den Südländern üblich, die ersten Modelle hatten Kupplungs- und Getriebeprobleme, ansonsten hält der Motor und ist zuverlässig, Verbrauch im gemischten Betrieb ca 5l/100km

      Fazit : Das optimale Spielgerät für anspruchsvolles Gelände
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Trialsprotte“ ()

      ich nu wieder mit meiner XL185S ... prima für kurze Strassenetappen,
      im Gelände schön zu fahren wenn man den Lenkanschlag etwas einkürzt,
      den Kupplungsausrückhebel etwas verlängert und nach Bedarf eventuell
      auch etwas kürzer übersetzt (je nach Anfahrtstrecke). Wer will darf in
      Brockhöfe mal testen - ich bringe sie mit.

      hab mal gewogen, mit Sprit wiegt sie 112 kg. Zum echten Trialen
      müssten da noch 20 kg runter ...



      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „V7-Hondatrial“ ()

      Zur Ossa Explorer hätte ich noch ein paar Ergänzungen.

      die Probleme mit Kupplung und Getriebe der ersten Baujahre stimmen zwar, bieten aus meiner Sicht aber keinen Anlass, bei einem eventuellen Kaufwillen diese Baujahre zu verschmähen.
      Bei meiner 2012er war nach dem ersten Jahr die Kupplung durch. Dies war für mich zwar ärgerlich, da sowas natürlich immer im Urlaub geschieht, jedoch mit einem guten Händler (Mr. Vollgas/Tensfeld ;) kein Problem. Die per Post nach Frankreich zugeschickte, Kevlar-Verstärkte XIU Kupplung hält nun bereits über 50 Betriebsstunden ohne Probleme.
      Das Getriebe unserer beiden Explorer war bei ca. 80 Betriebsstunden hin. Beide Getriebe "verloren" den letzten Gang. Natürlich bei meiner wieder im Urlaub, zum Glück am letzten Tag.... ;)
      Dies erfordert einen etwas größeren Eingriff, der jedoch auch nicht so teuer ist. Das Getriebe wurde eingeschickt und fachgerecht instand gesetzt. Funzt wieder super.
      Also alles kein Problem. Jedes andere Motorrad hat ebenfalls Macken und Probleme, da ist die Ossa keine Ausnahme aber auch kein abschreckendes Beispiel.

      Die Reichweite des kombinierten 8 Liter Tanks reicht für ca. 100km. So hat man reichlich Luft für längere Etappen.

      Die Explorer wird von mir eher als Wanderenduro denn als Wandertrialer eingesetzt.
      Als Wanderenduro ist das Moped für meine Zwecke bestens geeignet. Duch das sehr geringe Gewicht und die niedrige Sitzhöhe komme ich in allen Situationen super klar.
      Der Motor ist erstaunlich sportlich unterwegs, die extreme Wendigkeit macht immer wieder Laune.
      Das "nette Kindermoped" Aussehen fördert die freundlichen Kontakte im Gelände, noch nie hatte ich ernste Probleme mit Einheimischen oder Polizei.

      Fazit: ein geniales Motorrad mit kleinen Schwächen aber großem Einsatzbereich und hohem Spaßpotential.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „zmitti“ ()

      Beta Alp 200

      Blind und absolut spontan gekauft, ohne sie einmal live gesehen zu haben, nur anhand gelesener Infos und Bilder, habe ich diesen Kauf bis heute nicht bereut.

      Die Alp 200 ist mein Alzweck-Moped geworden. Ob der Trip in die Großstadt, kurz zum Kuchen holen am Sonntag Nachmittag, zum Endurieren in der Provence oder im Piemont, zum rummatschen in Bilstain oder Urlauben auf Korsika. Das Teil macht einfach alles mit.

      Durch den robusten, langlebigen Suzuki Motor sind die Wartungs- und Reparaturkosten sehr überschaubar, gehen gegen Null.
      Teile gibts bei jedem Groß- und Zubehörhändler im Suzuki Regal. Eigentlich muss man nur regelmäßig Ölwechseln und Luftfilter reinigen ;)
      Sie bietet für jeden Geschmack viele Umbau- und Gestaltungsmöglichkeiten. Ob optisch in Richtung Klassiker, Trial oder Enduro. Jeder bastelt so dranrum, bis es ihm passt.

      Die Alp 200 war mein allererster Versuch in Richtung Offroad.
      Von vornherein als "Enduro" genutzt, hat mich dieses Moped echt erstaunt. Der erste Trip ging nach Bilstein, Enduro Training bei Stefan.
      Ich war erstaunt, was mir als absolutem Neuling mit diesem Motorrad alles auf Anhieb gelang.

      Sie kommt dank der serienmäßigen Trialreifen überall hin, ob Schotterpiste oder querfeldein über Stock und Stein. Selbst auf der Straße bieten diese Reifen einen erstaunlichen Gripp und halten dabei wirklich lang (hinten Tausch bei 6000 km).

      Der kleine Motor mit den 15 PS ist ab Werk mit der Übersetzung 48/15 ausgerüstet. Dies verspricht zwar eine Höchstgeschwindigkeit bis max 120 km/h, macht aber Offroad wenig Sinn.
      Hier ist man in Richtung Enduro mit dem 14er Ritzel besser aufgestellt. So ist sie spritziger und hat untenrum mehr Kraft.
      Als Trialer nimmt man eher ein 13er Ritzel in steilem Gelände oder gleich ein 12er Ritzel, dann gehen auch Baumstämme und Hindernisse.
      Mit einem optimierten Vergaser und dem eliminieren des Abgasrückführungssystems, zudem mit einer Iridium Kerze, läuft der Motor seidenweich, dreht satt und sauber hoch und startet kalt wie warm auf Knopfdruck ohne orgeln.

      Insgesamt ein sehr zuverlässiges, robustes Motorrad. Mir persönlich jedoch für den echten offroad Einsatz meist etwas zu schwer und dadurch etwas zu unhandlich.
      Das ist ja aber bekanntlich Geschmackssache ;)

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      KTM Freeride 350

      die FR wird von meinem Mann seit 1 Jahr als Wanderenduro / Wandertrialer genutzt.

      Als Wanderenduro ist der 350er Motor ausreichend dimensioniert. Mit reichlich Kraft in allen Lebenslagen, für eine KTM jedoch erstaunlich gut zu dosieren und auch in trialartigen Wegabschnitten mit ruhiger Hand fein zu dosieren.
      Das Fahrwerk ist endurotypisch recht hoch, wenn auch etwas weicher ausgelegt. Es spricht jedoch sehr gut an.
      Als Wandertrialer ist diese Höhe jedoch wieder eher hinderlich, je nach Beinlänge. Durch die weichere Abstimmung gehen jedoch felsige Abschnitte sehr gut.
      Die Sitzbank ist dafür knüppelhart (auch die weichere Sitzbank bringt hier wenig ;-). Naja, meist steht man ja eh...

      Mit den Maxxis Trialreifen fährt es sich offroad wie auf der Straße sehr gut, die Haftung ist gerade in grobschottrigem Gelände genial.
      Die Laufleistung der Reifen jedoch weniger, sie halten ca. 1 Saison, da sehr weich...

      Dank des großen Tanks sind Reichweiten von bis zu 100km drin.

      Fazit: wer eher in Richtung Wanderenduro gehen möchte, ist hier gut bedient. Die FR ist zuverlässig und vom Motor her robust ausgelegt.
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      Fantic Coach 403, sehr geil. Der Motor ist vom Drehmomentverlauf und der Spritzigkeit eine Wucht. Das Mobbed ist sehr leicht und wo die hinfährt geht keiner zu Fuß hin. Und, es gibt immer mal wieder sehr gute Exemplare im Angebot. 2 Personenzulassung.
      Montesa cota 348, auch gut. Sie hat mit mir die Reha in der Feldberger Seenlandschaft verbracht und wir hatten eine schöne Zeit miteinander. Läuft motorseitig wie ein Lanz-Bulldog, mit richtig Drehmoment aus dem Keller. Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, als durch noch mehr Hubraum. Auch für Anfänger sehr gut fahrbar.
      Honda TLR 200 Reflex, das man/frau mit ihr auch über einen Baumstamm fahren kann, siehe Bild! Ein problemloses Mobbed, das auf der Straße sehr wohl fahrbar ist. Wer fährt schon im Gelände 80 km/h.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „max.e.“ ()

      Aprilia Climber
      Vorteile: Der 277ccm, wassergekühlte Rotax-Drehschieber Motor ist über jede Kritik erhaben. Sehr linerare und beherrschbare Kraftentfaltung.
      Der Rotax-Motor ist bei guter Pflege "unkaputtbar". Teileversorgung ist gut aber chaotisch. Hallat halt :)
      Durch den Drehschieber hat der Motor auch eine Bremswirkung.
      Die Bremsen (Brembo) sind gut und standfest. Da glüht nix, wenn mann (oder Frau) die Piste runter ist. Das Fahrwerk hält auch gestandene
      Mannsbilder aus. Verstellmöglichkeiten von Federbein und Gabel sind gut.
      Tank hat 4,5 Liter Inhalt. Mit 2 Liter im Rucksack reicht es für jede Tagesetappe.
      Zulassung: 13 KW im Brief. Kabelbaum, Beleuchtung etc. sind straßentauglich.
      Im Zubehör gibt es Sitzbänke. Die Kniee und der Allerwerteste sagen Danke.
      Nachteile: Robustheit hat sein Gewicht. Hier gute 90 Kilo.
      Vordergabel könnte etwas steifer sein.
      Plastikteile sind in Deutschland schwer zu bekommen. In Italien ist die Teileversorgung gut.






      Ich bin kein GasGas, Beta, Sherco und seit neustem Vertigo Händler :thumbsup: sondern 21 jähriger Endurofahrer ;(

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „kattho“ ()

      Ich hatte eine Beta 200 Urban Special. Hat schon Spaß gemacht, hat mich letztendlich aber motorisch nicht überzeugt. Erste Kette nach 1000km verschlissen. Dosenblech?


      Beta Alp 260 2T
      War schon besser. Motor insgesamt viel mehr Dampf, mit viel Drehmoment aus dem Keller. Leichter als die 200er. Reichweite auch ausreichend.
      Federelemente waren nicht so der Knaller, Kupplung ein bisschen schwergängig. Sitzbank kann man abbauen.
      2-Personen-Zulassung =O



      Beta Evo 250 2T
      Wollte eigentlich eine Ossa Explorer, war aber nicht zu bekommen.
      Kann alles besser als die Alps. Sehr leicht, erstaunlich leise. Dank Longrange-Kit Reichweite ~100km. Für mich momentan die beste Option.
      Wenn ich mir jetzt was Neues kaufen müsste, wäre es die Montesa 4Ride.
      Die 4ride ist ziemlich lang übersetzt und dadurch zum evtl. späteren trial fahren oder wechseln meiner Meinung nach nicht so geeignet.
      Der erste Gang ist viel länger als bei der trial Version, da ist nicht nur die sekundär Übersetzung geändert. Sieht ziemlich gleich aus ist aber nicht so.
      Das Teil ist komplett länger übersetzt.
      Toll ist sie schon, aber wenn, würde ich die normale 4rt länger machen und gut ist.
      Meine erste Wahl wäre die neue überarbeitete Beta 250/300 4t oder eine normale 260 er 4rt.
      Bin aber mit meiner gezähmten 300er 4t sehr zufrieden.
      Mit longrange Kit langt sie vollkommen für große Wandertouren aus.
      Ich hab immer noch 2 Liter in Reserve dabei.
      Hab aber, in Sachen Technik, eher so die einfacheere Einstellung und bin mehr auf Vergaser.
      Aber die Honda läuft schon sehr schön und sauber.
      Geschmacks und Gewöhnungssache.
      Würde mal gerne die neue Scorpa probefahren, nur so zum Vergleich zum 4 Takter.
      Bei den Touren sind wir meistens gemischt, wobei aber doch die 4 Takter überwiegen.
      Allerdings mehr Betas :)
      Ein schönes altes Allzweckeisen habe ich auch noch

      Kawasaki KLR 250, Bj '86

      (Natürliche die auf der linken Seite -;))))))



      Hat aber echte 31 PS, viel zu viel Eisen (fahrfertig 135 KG,) macht aber echt Spaß, wenn es auf Feldwege zu endurieren geht! Höchstgeschwindigkeit mit TKC Bereifung ca. 130 Km/h, Reichweite 300 Km

      Hier noch in Aktion:



      Gruß Achim


      Eigentlich bin ich ein netter Kerl.
      Wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen !

      volkmar89 schrieb:

      Ich habe da mal eine Frage in der Runde, wen ich eine Sherco oder Gas Gas habe wie weit würde ich beim wandern mit einer Tankfüllung kommen.


      In der Regel bis Tank leer und die "Reserve"verbraucht ist ! 8) ?( 8)

      Sorry Volkmar, das mußte jetzt sein! Nein, Quatsch beiseite, aber pauschal ist das nicht so einfach zu beantworten! Hängt mindestens von 125 Faktoren ab, jedenfalls weiter, als Deine Kondition reicht und Du in einer Pause in Ruhe nachtanken kannst.

      Ich fahre nicht mit "Longrange Kit", sondern habe max. zweimal 1,5 Liter Sprit im Rucksack und den habe ich noch nie verfahren!

      Gruß Achim

      @Trialfuzzi:

      Trialfuzzi schrieb:

      Nur mal einfach so in den Raum geworfen.
      Es scheinen doch sehr viele Trialer hier zu sein, die es lieben, Wandertouren zu unternehmen.
      Man sollte sich mal zu einem Erfahrungsaustausch und Bilder kucken treffen.
      Evtl ergeben sich da neue Pers. Freundschaften und Touren Gemeinschaften in ganz zwanglose Form ;)


      Wir machen solche Touren hier in der Gegend, im Schwarzwald und in Italien!
      So man seinen Karteneintrag gemacht hat, sieht der Rest, wo ein Mitglied wohnt und mit wem es Sinn macht, sich zu verabreden !

      Keine Arme == keine Kekse
      Keinen Karteneintrag ==== keinen Kontakt ! 8o

      Achim


      Eigentlich bin ich ein netter Kerl.
      Wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen !
      Ich denke mir halt folgendes:

      Egal mit welcher Möglichkeit Du dir 2,5 Kg an dein Moped machst, spührst du dieses Gewicht - mal ganz abgesehen von der veränderten Balance, so Du dir den Sprit mittel Zusatztank VOR den Lenker packst!

      Was Du selbst auf dem Rücken trägst, spührst Du hingegen nicht!! (Siehe auch Deinen Bauch) <X

      Achim


      Eigentlich bin ich ein netter Kerl.
      Wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen !