Erfahrungsberichte Wandermopeds Trial Enduro & Co.......

      Super, vielen Dank für die Tipps! Dann werde ich jetzt ordern.

      ​Ein leistungsfähigerer ESD wiegt mehr als die kleinen, verbauten Dinger und ein höheres Gewicht mögen die Trailfahrer überhaupt nicht. Da idR nicht auf öffentlichen Straßen gefahren wird, ist das kein ernsthaftes Problem für die Meisten. Ein individueller ESD für die 4ride hätte den Preis noch weiter in die Höhe getrieben. Das war wohl nicht zu machen.

      Strontz schrieb:

      Heftiger Preis für so ein Teesieb =O


      Das meine ich aber auch :thumbdown:
      Zudem empfinde ich die 4Ride nicht zu laut, schon gar nicht wenn der originale Krümmer MIT Kat montiert ist.
      In dem Zustand fand sie sogar sehr leise für eine Montesa. :)

      Wir haben an den 4Ride die Krümmer OHNE KAT montiert, und finden die Lautstärke sehr akzeptabel. Beschwert hat sich noch keiner, auch nicht Reiter oder Wanderer.
      (Der Krümmer ohne Kat ist der 18330-NN4-G10, Krümmer-Hitzeschutz nicht enthalten, muss ggf. dazubestellt werden (18323-NN4-000)
      Gibts beides u.a. bei KFM oder beim Händler des Vertrauens)

      Das Teesieb wär mir definitiv zu teuer und nach Meinung meiner Ohren auch überflüssig.
      Aber das muss ja wie immer jeder für sich selbst entscheiden :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „zmitti“ ()

      Uaaaaaahhh, 13 Jahre???????? ach du Kacke....... 8o .

      Ich habe für meine 4RT auch so einen Siebzusatzdämpfer, aber der liegt meistens in der WKZ-Kiste drin.
      Das Moped ist eindeutig leiser damit und wenn ich bei Onkel Tschino bin fahre ich auch damit rum......meistens.
      Aber ab und an gefällt mir der pure 4T-Klang auch ganz gut..............und ich hatte ohne die Siebflöte auch noch nie Ärger, weder bei der technischen Abnahme noch im Wald.
      Das Teil dass ihr da verlinkt habt, hat ja schon nen stolzen Preis :thumbsup: ....muss mal schauen ob ich von meinem Konstrukt ein Bild finde.
      Noch ein Hinweis in Sachen 4Ride:

      bei beiden unserer 4Ride hat sich die Verschraubung des Kettenspanners gelöst.

      Die Schrauben sind nicht mit selbstsichernden Muttern versehen. :thumbdown:
      Bei meiner haben wir es gerade noch rechtzeitig bemerkt. Gut, das ich immer ein paar Stücke festen Draht im Rucksack habe...

      Bitte prüft zur Sicherheit bei Euren 4Ride die Verschraubung des Kettenspanners, ich kanns nur empfehlen.
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      Si3ben schrieb:

      So, die 4ride steht jetzt seit einer Woche auf dem Hof. Kann die positiven Berichte über Fahrverhalten bestätigen. Aber es gibt für mich ein echtes Problem. Offen ist der Schalldämpfer einfach zu laut. Leise durch den Wald cruisen kann man vergessen. Mit den Nachbarn wollte ich eigentlich auch gut Freund bleiben. Ich gehe davon aus, dass der Händler beim Entdrosseln alles richtig gemacht hat...

      Beim Trailsportcenter Nord gibt es diesen Zusatzdämpfer:



      Meine Frage: bringt das was oder weiß jemand andere Möglichkeiten, die Lautstärke zu vermindern?


      Ich hatte an meiner 4RT auch so ein"Teesieb" was meines empfinden nach das eigentliche, nicht so unangenehme Fahrgeräusch,nicht wesentlich veränderte aber das "patschen und knallen" nach schließen des
      Gashahn's aus höheren Drezahlen doch merklich reduziert.
      Was wohl eher das unangenehme für die Ohren ist.
      Ich würde es wieder machen....
      Der Preis, na ja, wer schön sein will muß leiden....
      Da muss ich Max beipflichten:
      Die TLR hat legal die gleiche Leistung wie die 4ride, aber einen großen Tank und damit größere Reichweite, sie ist leiser, hat mehr Bewegungsfreiheit zwischen den Unterschenkeln und eine weichere, geschmeidige Federung.
      Dafür kann man mit der 4ride ungedrosselt auch schnell fahren und höhere Stufen hochprügeln, sie hat bessere Bremsen, festeres Fahrwerk, mehr Bodenfreiheit und eine modernere Geometrie. Ich finde beide super.
      Mal wieder was zur 4Ride:

      bei der 4Ride meines Mannes hat jetzt nach ca. 3000km das Hinterradlager aufgegeben.
      Die Demontage zeigte, das die Lager auf beiden Seiten verrostet sind..
      Es handetl sich um handelsübliche 6004DDU von NSK.

      Sowas ist doch nicht normal bei so geringer Laufleistung :thumbdown: auch wenn das Moped so einige Wasserdurchfahrten erlebt hat.
      Wir dampfstrahlen so gut wie nie, und wenn, dann nicht auf Achsen und Lager.

      Die Radlager von meiner 4Ride sind bislang noch ok, auch die von unseren Cotas sind noch nicht auffällig geworden, und meine Cota spielt sehr gern und oft in Wasser rum.... :whistling: 8o
      Wir gehen daher derzeit von einem Einzelfall / Produktiionsfehler aus...

      Ansonsten schlagen sich die 4Ride super. Trialwandern, Endurowandern, auch gern mal zügigere Schotterautobahnen, Straßeneinsatz über 600 km allein auf Korsika, der Motor macht echt alles mit.
      Bislang keine Panne, keine Probleme. Spritverbrauch ist für uns OK, die Reichweite beträgt um die 100km, bei Slowmotion auch 110-120km.
      Man sollte nur in grolßen Höhen darauf achten, die Leerlaufdrehzahl zu erhöhen, sonst wirds mit dem Kicken schwierig.
      Das ist aber mit einem langen Schlitz-Schraubendreher fix erledigt, ich habe immer einen unter der Sitzbank für diese Fälle dabei 8)
      Insgesamt echt empfehlenswert die 4Ride :thumbsup:
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      Hi zmitti,
      nimm mal eine stabile Spitze und ziehe den Plastikring vom Lager.
      Und dann schau dir zum Vergleich an, wie aufwändig z.B. ein Gabel- oder Kurbelwellendichtring gefertigt ist.

      Dann wird schnell augenfällig, dass die Radlager allenfalls als "staubdicht" ausgewiesen sind.
      Ich hatte die ersten Radlager bereits nach 4 Wochen geschrottet... Bachläufe fahren in Le Chamadou...aber die übliche Matschepampe auf dem heimischen Trialgelände kann da auch schon reichen.
      Ich wechsele einmal im Jahr die hinteren Radlager. Die vorderen sind schon 3 Jahre drin, weil ich das Vorderrad immer schön über die Pfützen hebe...;)
      Der Rollox - immer wieder gern auf 4RT 260 und TLR Reflex

      zmitti schrieb:

      bei der 4Ride meines Mannes hat jetzt nach ca. 3000km das Hinterradlager aufgegeben.

      Bei meiner 4RT waren nach einem Jahr (und ca. 200 Betriebsstunden) auch die Hinterradlager fällig. Ich reinige die Maschine nach „Schlammschlachten” selbstverständlich auch gelegentlich mit dem Dampfstrahler, lasse die Lager aber auch dabei aus, also kann es daran wohl nicht liegen (obwohl das immer als der erste Grund genannt wird).

      Bei meiner ersten „Wanderung“ hatte ich vorsichtshalber eine Sitzbank dabei, ließ sie aber (wie sich sehr schnell herausstellte: sinnvollerweise) im Auto. Kommt sicher drauf an, was man unter Wandern versteht, und ab und zu sitzen ist schon eine feine Sache. Dort wo es beginnt besonders interessant zu werden ist mir die Sitzbank aber einfach im Weg, da muss ich eben bei Bedarf mit der blanken Kuhle vorlieb nehmen ;)
      Selbst bei einfachsten Wanderungen gibt es immer wieder mal Passagen, die (für mich) mit Sitzbank einfach nicht fahrbar sind, ob es nun extrem bergauf oder -ab geht (jeweils „kurz vor Überschlag“). Rucksack mit Trinkblase, Proviant, Werkzeug, Rettungs-Seil, etc. ist sowieso dabei, also kann dort auch der Sprit für die Maschine mit rein (3L extra), damit komme ich prima klar. So muss an der Kiste nix geändert werden und sie bleibt gleichermaßen vertraut in der Sektion und beim Wandern :D
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