Yamaha TY 250 Instandsetzung

      Yamaha TY 250 Instandsetzung

      Hallo noch einmal,

      ​vielen Dank für die guten Tipps, die ich bereits erhalten habe. Nun möchte ich hiermit dem Rat ein eigenes Thema aufzumachen gerne folgen:

      ​Ich bin stolze Besitzerin einer Yamaha TY 250 BJ 1977/78 ( bin nicht ganz sicher, müsste Brief suchen). Ich habe die Maschine 1981 gekauft und dann zuerst auf Straße und im Gelände gefahren. Dann wurden mir einerseits die 12 PS für die Straße zu wenig und andererseits zeigte sich die Straßenübersetzung für das Trailfahren als nicht optimal. Konsequenterweise habe ich mir dann eine Straßenmaschine zugelegt und die TY zum Geländefahren abgerüstet und die Übersetzung geändert. So ist die TY mehrere Jahre ausschließlich im Gelände zum Trailfahren eingesetzt worden. Dann haben sich die Prioritäten verschoben - wie das so ist im Leben - und nun steht sie schon lange in der Garage. Leider ist der Zustand nicht sehr gut. Trotzdem möchte ich sie wieder herrichten (lassen) - wenn möglich mit Straßenzulassung. Ich möchte mich auf keinen Fall von ihr trennen, denn die TY ist mein erstes Motorrad und durch sie und das Trailfahren habe ich erst richtig Motorradfahren gelernt.

      ​Ich wäre dankbar für ein paar Hinweise, wie man dieses Projekt angehen könnte und welche Arbeiten ich als unbedarfter Laie selber machen könnte. Einen Fachmann für komplexere technische Dinge hätte ich an der Hand, der ist nur kein TY-Spezialist und steht dem Projekt etwas skeptisch gegenüber (" ob sich das wohl lohnen tut ?"). Von daher helfen mir auch Hinweise wo man Teile her bekommen könnte ( habe ich ja schon einige erhalten - vielen Dank dafür).

      ​Im Anhang ein paar Bilder, das erste aus dem Jahr 1983, die anderen zeigen die Wirklichkeit heute. Leider fehlt Krümmer und Auspuff ( warum auch immer). Dafür habe ich noch ein paar Teile von der Straßenzulassung wie Scheinwerfer, Kabelbaum, Spiegel, einen Blinker (?!), Rücklicht und div. Kleinteile.

      ​Nun freue ich mich auf Eure Kommentare und finde es klasse, dass ich heute schon erfahren konnte, dass ich nicht die einzige bin, die eine Faszination für eine solche ältere Maschine hegt.

      Einen schönen Abend und LG
      Beatrix
      Bilder
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      Hi
      als erstes habe dir schon was geschrieben da wo du es zuerst rein gestellt hast.
      Du hast da eine Twinschock die langsam selten werden, als erstes solltest du kontrollieren ob der Motor noch durch dreht, wenn ja schauen wegen den fehlteilen am meisten erfolge ebay .uk, wenn der Motor nicht durch dreht schauen ob du jemanden kennst der ihn instand setzen kann oder Ersatz Motor hat und danach alles prüfen ob ok oder defekt die kosten werden den wert über das 3 fache übersteigen rechne dir das durch ob du das machen willst oder nicht wenn nicht dann verkauf alles und kauf dir eine fertige
      Teile gibt's für die TY jede Menge, wenn du nicht in England bestellen willst, ist Snezzy die erste Adresse für dich....
      Bei Kivo bekommst du auch einiges...
      Gebrauchtteile am Besten über ne Suchanzeige hier im Forum, hier sind einige unterwegs, die eine gut gefüllte Garage haben...
      Kosten wird das sicher einiges, je nachdem wie perfekt das werden soll, wird das wohl zwischen 1000 und 2000€ landen.
      Ansonsten erstmal zerlegen und eine Liste der Fehlteile und der zu ersetzenden Teile machen...

      Wenn das mein erstes Moped wäre, würde ich das auf jeden Fall in aller Ruhe schön original wieder aufbauen, die ganze Technik ist überschaubar, das wird schon, lass dir Zeit...
      es ist immer die Frage was Frau will und was es kosten darf, was Frau will,

      wenn ich mir mal die Bilder anschaue und mir die verschlissenen Teile abgebaut auf einem Tisch aufgereiht vorstelle, wie zb.

      Reifen v&h
      Schläuche v&h
      Lenker
      Hebel
      Griffgummis
      Gasgriff
      Züge
      Kotflügel v&h
      Auspuff kom.
      Sitzbezug
      Bremsbeläge
      Kettenkit
      Bodenplatte
      Fußrasten
      usw.

      Ja, da kommt was zusammen !

      man kann noch einiges mehr investieren

      Radlager
      Steuerkopflager
      Schwingenlager
      Stoßdämpfer
      usw.

      und da hat man noch nicht den Motor gecheckt !!!

      kannst mich auch gerne einmal anrufen 0260sieben / 97 49 acht64
      Hallo Beatrix,
      habe heute mal gestöbert und einige Händler im Netz gefunden.
      In England z.B. bei TYTrials.Co.UK - die haben auch Seitendeckel und Auspuffanlagen und und und.

      Ich denke, die Emotionen sind stärker als der schnöde Taschenrechner und ich kann das absolut nachvollziehen.
      Hätte ich mein erstes Moped noch, würde ich das auch wieder aufbauen, unbedingt - ganz gleich, ob ich ein anderes von einem "Fremden" billiger erstehen könnte - es wäre nicht das Selbe.
      Alle meine Motorräder mit Motor drin und Rädern dran haben Namen und gehören zur Familie, die sind nicht nur aus Eisen.
      Ich baue gerade auch ein Wrack auf - meine erste in der Ossa Sammlung und in diesem Zustand mal als geplantes Teilelager und Start erstandene E73.

      Die meisten Teile habe ich schon und eine fertige Maschine in gutem Zustand wäre sicher nicht teurer gewesen.

      Verschroben hin oder her - das Herz ist manchmal stärker als die kühle Kalkulation und das ist gut so.
      Sonst gäbe es auch keine wunderschön restaurierten Oldtimer mehr.
      Den Umfang Deiner Restauration bestimmst Du selbst, baust sie vielleicht erst nur zusammen und die perfekte Schönheit kommt später dran ?
      Saludos

      Detlef
      Die reinste Form des Wahnsinns ist es,
      alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,
      dass sich etwas ändert.

      Albert Einstein
      Hallo Ihr netten Forumsmitstreiter,

      ​ich bin ganz gerührt von Eurer Hilfsbereitschaft und habe mir auch schon alle Links angesehen. Bin total überrascht, dass es doch noch so viele Möglichkeiten gibt Teile zu bekommen. Auch vielen Dank für die zahlreichen Denkansätze. Langsam kann ich mir vorstellen, dass das Projekt zu realisieren wäre. Vor allem kann ich mich schlau machen bevor ich irgendjemand mit irgendetwas beauftrage. Und ich konnte schon jetzt viele Argumente für meine heimischen Projektzweifler sammeln.

      ​Was Frau sich wünscht, wäre ist ein fahrbereites Motorrad im Idealfall mit Straßenzulassung und mit H-Kennzeichen ( ! ) für dessen Aussehen ich mich nicht schämen muss. Ich werde bestimmt keine wilden Trailaktionen mehr versuchen, die Zeiten sind definitiv vorbei. Aber wenn ich mir vorstelle, ich könnte damit bei uns in den Flussauen fahren...... ( machen hier alle). Ich möchte keinen Oldtimer fürs Schaufenster oder auch keinen Preis für 100% Originalität gewinnen. Und es muss dieses Motorrad sein ​( sage ich jetzt mal bevor ich die Gesamtrechnung aufgemacht habe :) ​). Die TY ist jetzt seit 35 Jahren bei mir und wenn es eine Chance geben sollte sie wieder hinzubekommen, kann ich den Aufwand auch strecken. Aus heutiger Sicht ist die TY zwar ein Trail-Dinosaurier, aber im Vergleich mit einer herkömmlichen Straßenmaschine ist sie durch ihr geringes Gewicht und Höhe geradezu Senioren- geeignet ;) ​. ( Vorausgesetzt ich kann sie überhaupt noch antreten, kann mich noch gut an die zahlreichen blauen Flecken von diesem hinterlistigen, rückschlagenden Kickstarter erinnern.)

      ​Als Gespannfahrer habe ich mir schon lange abgewöhnt Kosten-Nutzen-Rechnungen für diese Art der motorisierten Fortbewegung auf 2-3 Rädern zu erstellen. Sicher, es gibt natürlich finanzielle Grenzen. Aber als ich mein jetziges Gespann von dem 70-jährigen Vorbesitzer aus Altersgründen übernehmen konnte, ist mir nochmal sehr bewusst geworden, dass auch für mich gilt: wenn nicht jetzt, wann dann? Und wer braucht schon ein modernes Badezimmer, die gelben Fliesen haben sich doch in den letzten 30 Jahren bestens bewährt?

      ​Also werde ich es auf jeden Fall versuchen das Projekt zu starten und gerne Eure Hilfsangebote annehmen.

      ​@ Detlef, ich dachte ich wäre nur so verrückt, mit meinen Motorrädern zu sprechen und sie klar in männlich und weiblich einzuteilen. Viel Erfolg bei deinem Ossa-Projekt, klingt spannend. Im Grunde meins Herzens bin ich Fan südeuropäischer Motorräder. Aber am Anfang meiner Motorrad-Karriere konnte ich mir "nur" Japaner leisten. Und die haben durchaus auch eine Seele, wie meine TY. ^^

      Also soweit danke noch einmal an Euch alle,

      LG
      Beatrix



      ​Als
      Hallo Beatrix,
      verrückt ist das gar nicht. Ich habe auch zuerst Japaner gehabt, für die ich mich nicht schämen musste: Suzuki GT 3-Zylinder, XT500. Man muss alles auch finanzieren können wenn man noch zur Schule ging oder in der Ausbildung war.
      Motorräder haben für mich definitiv eine Seele und einen speziellen Charakter.
      Jedes Motorrad verhält sich anders, fährt anders, kann etwas anderes als das Motorrad daneben.
      Die E73 ist die Six Days Replika von 1973 und heißt bei mir ELMO.
      Der Deutsche Fahrer Helmut Clasen war nach vorherigen Erfolgen bei den Six Days nach Canada ausgewandert, hat ne OSSA Vertretung aufgemacht und hat dann 1971 auf der Isle of Man tatsächlich mit einer Ossa gewonnen.
      ( Tolle Geschichte darüber --> mvc-brenig.de/Geschichten/Clasen/04Kanada.html)
      OSSA brachte dann diese Replika auf den Markt, 3000 Stück, ( Terrence Hill lieferte sich damit eine wilde Jagt in "Zwei wie Pech und Schwefel ).
      Also Namen finden , der was mit Spanien zu tun hat, gleichzeitig mit dem Namen Helmut Clasen, mit dem Ereignis etc .. War schwer.
      m Internet keine passende Übersetzung für Helmut gefunden, aber ein in Spanien lebender Deutsche schrieb irgendwo, er würde überall nur ELMO gerufen, Helmut könnten sie in Spanien nicht ausprechen. Fand ich passend und es gab keinen Protest in der Garage.
      Mittlerweile habe ich sogar Kontakt mit Helmut Clasen, mittlerweile 80 Jahre und immer noch fit und im Gelände aktiv. Sein Spitzname bei seinen canadischen Freunden ist : --> ELMO :D Finde ich irgendwie irre ... !

      Deine Überlegungen finde ich absolut richtig - nicht um jeden Preis die letzte U-Scheibe im Original auftreiben, sondern vorzeigbar und zuverlässig herrichten ist das Ziel.
      Hat sie Kunststoff- oder Alutank ?
      Wenn ich mich nicht ganz täusche, hatte die TY sogar schon Getrenntschmierung mit separatem Öltank.
      Kein Motorrad kann ihr das Wasser reichen, denn dufür ist sie Dir einfach nicht egal genug.
      Bau sie wieder auf, Teile müsste es geben. Wer kann Dir helfen ? Der Göttergatte ist nicht der Techniker ?
      Wo bist Du her ? Ich denke weit weg vom Ruhrgebiet ?

      Saludos

      Detlef
      Die reinste Form des Wahnsinns ist es,
      alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,
      dass sich etwas ändert.

      Albert Einstein

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „Der Elch“ ()

      Hallo Beatrix,

      sei froh, dass Du dieses alte Schätzchen noch hast. Mir tut es heute leid um jedes Moped, das ich einmal abgegeben habe.

      Natürlich werden dabei ein paar Euros draufgehen (die Einkaufsliste von Mattes Hafen ist umfangreich, aber zutreffend). So lange Deine Familie deswegen nicht hungern oder frieren muss, solltest Du das ruhig durchziehen.

      Man muss nicht immer fragen "ob sich das wohl lohnen tut", man darf sich ruhig mal fragen: Ist es mir wichtig, und macht es mir Freude - darauf kommts an!

      Gruß Reinhard, dem Trial fahren wichtig ist und Freude macht.
      Eine Signatur kann ich mir nicht leisten.
      Guten Abend,

      ​vielen Dank für Eure unterstützenden Kommentare.

      Ich wohne im Umkreis von Leipzig. Ich glaube hier gibt es keine ausgesprochene Trail-Szene und die Oldtimer-Szene beschäftigt sich hauptsächlich mit den Ost-Marken.

      Die TY hat einen Alutank und ja, auch schon Getrenntschmierung mit separaten Öltank, den man gut im Blick behalten musste um rechtzeitig mitzubekommen, wenn der Ölzug gerissen war. :|
      Ich habe im entfernten Bekanntenkreis einen Motorrad-Motoren-Freak, der mir an dieser Stelle sicherlich weiterhelfen kann. Nur wohnt der in Baden-Württemberg und ich muss die Maschine dort hin schaffen. Ich habe so ein bisschen die Hoffnung, dass ich ihn zusammen mit Euren Informationen dazu bringen könnte, mich mit meinem Projekt weiter zu bringen.

      ​Ich finde das toll, dass Ihr nachvollziehen könnt, dass man/frau emotional an einem Motorrad hängt. Wenn ich daran denke wie viele Kupplungs- und Bremshebel ich investieren musste ( klar schaffe ich es, so eng um diesen Baum zu fahren) oder wie oft ich die arme TY am Vorderrad den Steilhang runter gezerrt habe, weil ich sie nicht im Hang wieder aufstellen konnte (natürlich kann ich seitlich in der Wand stehen bleiben) oder aus dem Holzzaun gezogen habe ( war der Zaun schon da, bevor ich mit dem nur-auf-dem-Hinterrad-fahren-Training begonnen habe?) Oder wie stolz ich war als ich über meinen ersten Baumstamm gefahren bin ohne mir die Fußrasten zu ruinieren. Oder als meine Trainingsfreundin und ich zusammen es nur mit Hilfe eines netten Crossfahrers geschafft hatten, die TY aus einem Matschloch zu befreien (so tief kann das doch gar nicht sein). ​Das ist jetzt so viele Jahre und gefahren Kilometer her und trotzdem emotional immer noch abrufbar.

      ​@ Detlef vielen Dank für Deine schöne Namensgeschichte. Ich hatte dann als erste Straßenmaschine eine XJ 550 ( Güllepumpenjäger), die ich leider auf der Autobahn geschrottet habe. Von dem Krankenhaustagegeld habe ich mir dann eine FZR 600 gekauft, die gerade auf dem Markt kam. War das falsche Motorrad für mich, aber auch so etwas muss man erstmal erkennen ( hatte auch keinen Namen außer FZR). Parallel bin ich jahrelang familienbedingt ein SR 500 Walcher-Gespann gefahren ( meine Schildkröte), bis es in den wohlverdienten Ruhestand musste. Dann hatte ich eine Ducati Monster 900 (Monster -wie originell) aus der ersten Serie, die ich zugunsten eines großen Gespannes leider verkauft habe ( ärgert mich heute noch, denn später habe ich erfahren, dass ich sie hätte umbauen lassen können). Mein erster Versuch mit einem großen Gespann scheiterte dann an einem schlampigen Umbau und endete vor Gericht. Dann hatte ich längere Zeit kein Motorrad mehr und dachte schon das war´s, bis ich eine kleine Anzeige in der Zeitung gelesen habe, dass jemand sein Moto Guzzi Gespann verkauft. Ich bin dann hin, nur mal anschauen ;). Es steht jetzt in meiner Garage und heißt "Italienischer Macho" (Böse Zungen sagen auch Betonmischer).

      ​Letztendlich hat dieses wiedergefundene positive Gefühl beim Gespannfahren dazu geführt auch darüber nachzudenken, die TY wieder aufzubauen. Rückblickend kann ich sagen, dass das Trail- und das Gespannfahren mir am meisten Freude und Erfüllung beim Motorradfahren bereitet hat - warum auch immer ( vielleicht bis auf die Zeit mit der XJ, aber da war ich jung und unsterblich - bis ich eines besseren belehrt wurde).

      ​Von daher @Reinhard hast Du Recht: Es ist mir wichtig und es macht mir Freude.

      LG

      Beatrix
      Hallo Beatrix,

      mit Deiner Einstellung bist Du hier unter Gleichgesinnten.

      Es gibt auch in den neuen Bundesländern eine Klassik-Szene. In Schönborn (Niederlausitz) werden Ost-Klassik und D-Cup-Läufe veranstaltet. Ich war noch nie dort (ist mir zu weit), aber von Leipzig aus liegt das in zumutbarer Entfernung. Nimm doch mal Kontakt mit dem Verein auf, mit Glück gibt es dort sogar einen TY-Spezi.

      Gruß Reinhard
      Eine Signatur kann ich mir nicht leisten.

      Kobold schrieb:

      Hallo Beatrix,

      mit Deiner Einstellung bist Du hier unter Gleichgesinnten.

      Es gibt auch in den neuen Bundesländern eine Klassik-Szene. In Schönborn (Niederlausitz) werden Ost-Klassik und D-Cup-Läufe veranstaltet. Ich war noch nie dort (ist mir zu weit), aber von Leipzig aus liegt das in zumutbarer Entfernung. Nimm doch mal Kontakt mit dem Verein auf, mit Glück gibt es dort sogar einen TY-Spezi.

      Gruß Reinhard


      Hallo Reinhard,

      danke für die Info, werde ich gerne nachgehen.

      LG

      ​Beatrix