Unterfahrschutz/Bodenplatte für Beta REV3

      Guten Abend,
      "Mattes Hafen", zu teuer erwähnte ich keineswegs. Da ich Student bin muss ich sparen, wo ich kann, da mir mein Hobby leider keiner sponsort ;) Lass mich doch einfach Preise vergleichen und spar dir solche Kommentare bitte in Zukunft.
      "Dreitakt" eine verbeulte Bodenplatte würde mir bestimmt weiterhelfen, solange sie noch relativ passgenau und die aufnahmelöcher nicht gerissen sind. Hast du vielleicht ein Foto davon?
      Auf Anraten war eine meiner ersten Aktionen nach dem Erwerb meines Bikes der Austausch der originalen Bodenplatte gegen eine wesentlich stabilere (KRC). Beim ersten Ölfilterwechsel (dazu muss ich bei meiner 4RT die Platte abbauen) habe ich sie nicht mehr dran bekommen, so verzogen war sie. Ich musste sie zum Richten einschicken, da dabei mit dem Vorschlaghammer nichts auszurichten ist und ich selber keine Presse habe. Zum Glück hatte ich noch die Originale, die kann ich problemlos mit einem Fäustel gefahrlos gerade richten (das dünnere Alu lässt das zu, es biegt sich statt wie eine Feder zu springen). Zukünftig spare ich mir derartige Extras (das Extrakilo Gewicht ist dabei weniger das Problem) und belasse es beim Original (habe auch keinen Sponsor).
      Das nur als Nebeninfo für Deine Suche, eine dickere Platte hat nicht nur Vorteile ;)
      Was man abschrauben kann,ohne sich zuverletzen (weil das so verspannt ist das es um um sich haut) das bekommt man auch wieder ran ......selbst die neuen Originalen Bodenplatten kannst du nicht mit einer Hand unterhalten, und mit der anderen dreh'st du mal eben die Schrauben rein.. ...
      so'ne KRC Bodenplatte is schon gut (auch für Montesa 4rt ,ich hatte 2 )(Montesa's 4rt mit KRC Bodenplatte )..
      ....die ..Vorgehensweise ..des wieder anbringen löst das Problem ..
      das alles sauber ist bräuchte ich eigentlich nicht erwähnen (für die meisten ) ,bei einigen Mopeds erleichtert es die Sache wenn man das Gummi anklebt,am Motor oder an der Platte je nach Modell, und dann das Gummi mit Spüli,Fett,Vaseline, Reifenmontierpaste....oder weiss der Geier was ...einschmiert..
      dann nimmt man längere Schrauben als die Originalen und zieht das das ganze über Kreuz gleichmäßig an,
      bis man die längeren Schrauben gegen die Originalen tauschen kann. ..je öfter man das macht dessoweniger
      denkt man irgendwann darüber nach ,man macht es einfach....
      wenn du DM Klasse 2oder 1 Fahrer bist kann es natürlich auch passieren das die Platte nach dem abschrauben nur noch in die Schrottonne paßt....

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Frank F“ ()

      Gute Idee mit den langen Schrauben (wenns gerade nicht anders geht). Ich würde auf jeden Fall immer vorziehen, die (stärkere) Platte wieder spannungsfrei anzubringen. Bei meinem 6cm Abstand (von der verzogenen Platte zum Rahmengewinde) hätte ich zu große Angst, dass die Zugkräfte ev. die Gewinde versauen. Bereits beim Abmachen war mir schon ganz mulmig, so stand das unter Zug. Zum Glück bietet KiVo einen preiswerten "GeradeBiegeService" (20€ inkl. Versand). Der 5kg Vorschlaghammer (voll ausgeholt über Kopf wie beim Holz hacken) ist von der verzogenen KRC wie von einem Trampolin zurückgeprallt und hat Null bewirkt (außer vielleicht eine kleine Schramme vom Einschlag), und die KRC ist fast einen Meter hoch gesprungen ... war das vielleicht ein Schreck =O
      Die Originale (2016) lässt sich hingegen mit Muskelkraft im Schraubstock (fürs Grobe) sowie einem Fäustel (für die Feinheiten am Rand) völlig gefahrlos in Form bringen, sodass sie völlig spannungsfrei plan angebracht werden kann. Diese Methode ist mit sympathischer, deshalb werde ich mir künftig keine verstärkten Platten mehr anschaffen.
      Es war wohl weniger die Höhe als die Häufigkeit des Misslingens :D Bis ich mit dem Vorderrad endlich verlässlich die Kante an den Stufen getroffen habe bin ich unzählige Male mit der Bodenplatte reingeschrammt X/
      80 cm ist derzeit mein Limit, das funktioniert mittlerweile ganz gut. Bin dieses Jahr Kl. 5 gefahren und will nächstes Jahr Kl. 4 probieren. In 5 Monaten (bis Saisonbeginn) kann man ja noch viel lernen ;)

      RT125 schrieb:

      Es war wohl weniger die Höhe als die Häufigkeit des Misslingens :D Bis ich mit dem Vorderrad endlich verlässlich die Kante an den Stufen getroffen habe bin ich unzählige Male mit der Bodenplatte reingeschrammt X/
      80 cm ist derzeit mein Limit, das funktioniert mittlerweile ganz gut. Bin dieses Jahr Kl. 5 gefahren und will nächstes Jahr Kl. 4 probieren. In 5 Monaten (bis Saisonbeginn) kann man ja noch viel lernen ;)




      und viele Bodenplatten verbiegen. ....... Nein....

      das war denn dieses "stehter Tropfen höhlt den Stein" Ding....
      Wo gehobelt wird fallen Späne. ..

      Ich bin lieber dem Club der "alten Säcke " (7) beigetreten, für grün hab ich keine Puste mehr....
      Frank, es ist nie zu spät! Bin selbst ein "alter Sack", trotzdem hat es dieses Jahr in der Endwertung der Bayerischen Meisterschaft für Platz 6 gereicht (Kl. 5). Habe letztes Jahr erst mit Trial begonnen (mit 50) und im Dezember meinen ersten Wettbewerb (Kl. 5) bestritten. Wenn ich bei den Wettbewerben manche Sieger in ihren 70ern in Kl. 8 beobachte (Hälfte der Sektionen Kl. 4, Hälfte Kl. 5), dann macht mir das Hoffnung auf die eigene Trial-Zukunft. Ob darüber hinaus noch etwas möglich ist (Kl. 3?) wird sich dann schon zeigen, aber Kl. 4 sollte schon noch drin sein :thumbsup: