Wie verhält sich die Polizei wenn man in öffentlichen Geländen fährt?

      Wie verhält sich die Polizei wenn man in öffentlichen Geländen fährt?

      Hallo wie sind denn da die Erfahrung wenn man mit einer nicht zugelassenen Trial in einem zb Waldstückchen rumtuckert?

      oder weiter gedacht...wenn ich die Trial zulassen würde, aber ohne Lichtanlage mit zb. dem Kennzeichen anstelle der Lampenmaske vorn montiert?

      das wäre ja nur 10€ für falsch montiertes Kennzeichen + Mängelbericht.
      oder wird der Ärger doch größer?

      gruß Olaf
      Der Ärger der für Dich dabei entsteht ist wohl eher zu vernachlässigen, aber die Probleme, die Du durch das wilde Fahren in irgend einem öffentlichen Waldstück für den ganzen Trial- und Motorsport anrichtest ist oft nicht wieder gut zu machen. Such Dir einen Club in Deiner Nähe mit Trainingsgelände
      Was meinst du mit „wildem fahren“?
      wenn dann fahre ich gesittet.
      Ich wusste nicht das ich dem gesamten Motorsport schade wenn ich auf einem Schutthügel am Wegesrand im Standgas meine Kreise ziehe.
      ich knalle da nicht mit einem Crosser durch.
      Hollo Olaf,
      ... aaber der normale Wanderer ist kein Motorsport Experte und im Wald da bewegen sich für ihn Füchse,Hasen oder Rehe - keine qualmenden Mopeds, denn die gehen ihm doch immer auf die Nerven.
      Es wird immer schwerer, auch im entfernteren Umfeld von Mensch und Natur legal fahren zu dürfen.
      Damit werden dann direkt Emotionen wach.
      Man könnte sich ganz einfach auch mal an Vorschriften halten.
      Zu wissen, dass es nicht erlaubt ist und es trotzdem machen - öffnet keine einzige Tür.
      Zementiert aber die bekannten Vorurteile .
      Was erlaubt ist und was nicht, erklärst Du Dir ja gerade schon selbst.
      Willste Dich aber nur dran halten, wenn der Förster sofort von der Waffe Gebrauch macht oder die Strafe unbezahlbar hoch würde.
      Dein Ansatz ist falsch, Du weißt das selbst und trotzdem möchtest Du eine Zustimmung dafür bekommen.
      Saludos

      Detlef
      Siege, wenn du kannst.
      Verliere wenn du musst.
      Kapituliere nie
      Heidi Hetzer, 20.06.1937 - 21.04.2019,
      zur Erinnerung an die Frau ohne Bremse

      Pearse wrote:

      Hallo wie sind denn da die Erfahrung wenn man mit einer nicht zugelassenen Trial in einem zb Waldstückchen rumtuckert?
      gruß Olaf

      Nicht zugelassenes Fahrzeug wird richtig teuer....
      Nicht vorschriftsmäßig von Mängelkarte bis Busgeldverfahren alles möglich...
      Fahren im Wald ist generell überall in Deutschland verboten, egal mit welcher Art von Kraftfahrzeugen, für den Jäger oder Wanderer bist du eh Crosser, egal womit du rum fährst.
      Wenn du auf Wegen bleibst, wenn sie nur für Landwirtschaft frei gegeben sind, kannst du mit 20,-€ rechnen.
      Befahren von Kiesgruben, auch stillgelegten ist Hausfriedensbruch, gleiches gilt für Ackerflächen...

      Bei solchen Aktionen sollte man äußerst vorsichtig sein, am Besten lässt man das sein und besucht ein Trialgelände.

      Zum wandern auf legalen unbefestigten Wegen langt eine kleine handelsübliche Enduro, da ist der Trialer fehl am Platze...
      Das Fahren eines nicht zugelassenen und damit nicht versicherten Fahrzeugs ist eine Straftat, egal ob auf der Straße oder abseits davon, also kein 20 Euro "Kavaliersdelikt". Das lässt eine gewisse Haltung der Polizei beim Einfangen auf frischer Tat erwarten...

      Gruß

      Günter
      Ohh man Leute,
      Last es gut sein.....
      und Bastlwastl...ich wundere mich nicht über die Antworten.
      ich lerne nur die Forumsmitglieder kennen.
      Alles Leute die erst in einen Verein eingetreten sind und dann dort das erste mal gefahren sind.
      keiner von denen ist mal einen Feldweg lang gefahren....natürlich.
      und Endurowandern, auch mit Trials findet auch nur auf öffentlichen Straßen statt

      Und wie man am Stammtisch redet weiß ich nicht,
      war noch nie bei einem.
      Ich habe nur davon gehört das Stammtisch Liebhaber gerne geschlossen über Leute herfallen die nicht so denken wie sie.oder bei denen sie eine moralische Verfehlung erkennen.
      Mich würde ja auch interessieren, was Du wirklich hören willst.
      Denn wenn man sich die Antworten anschaut, da ist substantielles dabei - auch wenn es nicht das ist, was Du hören willst.

      Geht man mal davon aus, dass Du ein zugelassenes Gefährt nutzen würdest, selbst dann ist es nicht möglich, eine allgemeingültige Antwort zu geben.
      Das Befahren von Waldwegen ist im Bundeswaldgesetz und in den Länderwaldgesetzen geregelt. Mit anderen Worten: Es ist von Bundesland zu Bundesland verschieden.
      Noch schwieriger wird es bei Feldwegen. Denn da wird das Befahren nicht von den Ländern geregelt, sondern von den Kommunen. Ist es ein Privatweg, dann gelten wieder andere Regeln.

      Selbst wenn ich dir sage, dass ich hier beim Befahren eines Feldweges erwischt wurde und dafür 80 Euro hingeblättert habe, dann hilft Dir das nicht weiter, weil es bei Dir ganz anders sein kann.

      Ich will Dir mal eine real passierte Episode erzählen: Da fährt eine Freundin von mir mit einem Bekannten auf der eigenen Wiese mit nem Trialer herum. Kommt ein Fußgänger vorbei und macht einen riesen Streß, das ginge gar nicht, dass man hier illegal mit dem Mopped unterwegs ist, wo er extra aus München rausgefahren ist, um seine Ruhe zu haben. Die Auskunft, dass es sich um ein Privatgrundstück handelt, hat ihn nicht interessiert.
      Auf einem anderen Grundstück der gleichen Freundin haben wir uns mal zum Grillen getroffen und sind dabei auch ein wenig Mopped gefahren. Nicht laut, nicht übermäßig und außer Höhrweite der nächsten Ortschaft.
      Kommt auf einmal die Polizei daher, sie hätten eine Anzeige bekommen und sie müssen der Sache nachgehen. Weil es ein Privatgrundstück war, konnten sie wegen den Moppeds nicht viel ausrichten, noch dazu waren sowieso alle zugelassen. Aber sie haben uns angewiesen, ab einer bestimmten Uhrzeit das Fahren einzustellen.
      Später hat sich herausgestellt, dass es der Jagdpächter war, der die Anzeige aufgegeben hat, obwohl wir mind. 400m vom Wald entfernt waren.
      Wären wir in den Wald gefahren, dann wäre es mit Sicherheit teuer geworden.

      Ob jemand zum ersten Mal erst im Verein gefahren ist, tut doch nichts zur Sache. Was vor vielen Jahren passiert ist, kann doch nicht automatisch auf die Gegenwart angewendet werden.
      Der Unterschied zum Stammtisch und einem Forum wie diesem hier ist der, dass man im Stammtisch in einer kleinen Runde diskutiert, während die Antworten hier öffentlich zu lesen sind.
      Würde Dir einer schreiben: "Fahr einfach", dann könnte das ja auch als Anstiftung zu einer Straftat gelten, dann würde neben Dir auch noch der Forist juristisch belangt, der Dir das empfiehlt.

      Les Dir die Beiträge nochmal unbefangen durch, dann siehst Du, dass man es gut mit Dir meint.

      Fred

      Pearse wrote:

      Hallo wie sind denn da die Erfahrung wenn man mit einer nicht zugelassenen Trial in einem zb Waldstückchen rumtuckert?

      ...
      oder wird der Ärger doch größer?

      gruß Olaf


      Trialsprotte wrote:


      Nicht zugelassenes Fahrzeug wird richtig teuer....
      Nicht vorschriftsmäßig von Mängelkarte bis Busgeldverfahren alles möglich...
      Fahren im Wald ist generell überall in Deutschland verboten, egal mit welcher Art von Kraftfahrzeugen,
      ...
      Wenn


      Bastlwastl wrote:


      frag die zuständige institution oder einen rechtsverdreher .
      die können dir antwort auf deine frage geben .


      G?nter Kind wrote:

      Das Fahren eines nicht zugelassenen und damit nicht versicherten Fahrzeugs ist eine Straftat, egal ob auf der Straße oder abseits davon, also kein 20 Euro "Kavaliersdelikt". Das lässt eine gewisse Haltung der Polizei beim Einfangen auf frischer Tat erwarten...
      @'Pearse
      so richtig willst (kannst) du das nicht verstehen. Du hast nach den Erfahrungen gefragt. Antworten hast du zu genüge bekommen. Du warst auch noch nie bei einem Stammtisch, hast aber was gehört das die Leute über andere herziehen. :thumbdown:
      Und genau solche wie du bringen den Motorsport dermaßen in Verruf, das es zu Sanktionen kommt. Es heißt nicht " der Trial- oder Endurofahrer" sondern es schreien viele " die Motorradfahrer".
      Sowas führt früher oder später zu Konsequenzen, aber du bist alt genug um es zu verstehen.
      Gruß betamann
      Fahren abseits öffentlicher Wege ist , egal ob mit Moped, Auto oder sogar Fahrrad in Deutschland kaum noch möglich, in wenig besiedelten Gebieten ist die Chance erwischt zu werden etwas niedriger, erlaubt ist es trotzdem nicht.
      Es gibt genug Gelände, wo man sein Fahrzeug artgerecht bewegen kann, ich fahr 20km ins Trialgelände zum Moped fahren und auch mal 500km in die Lausitz um das Auto mal richtig durch den Dreck zu schicken, mal eben in der Kiesgrube nebenan rum spielen, das ging noch in den 80ern, das ist lange vorbei....
      Lest euch mal durch was ihr hier schreibt.Es wird nur wenig auf meine Frage eingegangen hauptsächlich wird versucht mich als Person anzugreifen. Ich habe hier nicht einen von euch angegriffen,aber in jedem Treat kommt irgendeine Beleidigung gegen mich vor. Ich würde den Sport in Verruf bringen...sagt mal merkt ihr noch was?
      Meine Frage sei Stammtischniveau sowas bescheuertes habe ich ja noch nie gehört.
      Anstiftung zu einer Straftat? wenn man mit einem zugelassenen Fahrzeug abseits eines Weges fährt?

      Meine frage war eine völlig normale Frage.
      O. k. es scheint euch ja gegenseitig daran auf zu geilen hier über jemand her fallen zu können.Das kommt in vielen Foren vor das kann man immer wieder mitlesen.
      In manchen Foren häufiger in manchen Foren weniger häufig.Iin diesem Forum ist es wohl für sehr deutlich so.
      ich bin raus hier
      Macht’s gut Leute
      @Perase
      Du hast dir aber auch ein schwieriges Thema ausgesucht.
      Mit solch ein Thema wirst du überall Probleme bekommen.
      Entscheide doch einfach nach dein Bauchgefühl ob du da fahren darfst oder willst.
      Ich fahre nie im Wald sondern nur in einer Sandkuhle wo das geduldet ist aber nicht erlaubt ist.
      Bei den Häusern umzu habe ich gefragt ob der Lärm stört.Keiner hat etwas gehört.
      So kommen auch mal Leute zugucken und mal einen schnak und alles ist gut.Ob das bei dir so möglich ist musst du einfach ausprobieren. Versuch macht gluck aber nicht straffrei !
      Groeten
      Moin Pearce,

      ich wohne in München und fahre mein Moped im Transporter (alter VW Caddy von der Post) zu meinen beiden Club-Geländen (Fürstenfeldbruck 25km und Grasbrunn 35km). Dort habe ich jeweils perfekte Trainingsmöglichkeiten und kann mich ohne Einschränkungen völlig legal ohne schlechtes Gewissen voll ausleben (inkl. Vollgas-Arien am Steilhang oder hohen Stufen).

      Als ich mit Trial angefangen habe und noch in keinem Club Mitglied war, habe ich in meiner näheren Umgebung geeignete Parkplätze gesucht („Selber Blumen Schneiden“ oder „Selber Erdbeeren Pflücken“ auf Wiesen am Straßenrand oder Wanderer-Parkplätze am Waldrand neben der Autobahn / Landstraße) und dort meine Basisübungen gemacht (8er kreiseln und mickrige Parcours mit Hütchen abgesteckt). Solche Spots sind sehr einfach zu finden: irgendein Kartendienst mit Satellitenfotos reicht schon. Manchmal hatte ich Glück und fand dabei sogar einen hingelegten Baumstamm oder weggeschmissenen Autoreifen als willkommene „Challenge“. Da das im Sommer war (Sonne von 5:00 Uhr bis 21:00 Uhr) ließ sich das auch ganz entspannt mit der Arbeit kombinieren.

      Mein Moped war damals zugelassen und vollständig StVO/StVZO konform. Da dieses Tuckern im Leerlauf / 1. Gang / Schrittgeschwindigkeit für mich als Einsteiger völlig ausreichte (nach max. 5 Minuten kreiseln war ich platt) gab es keinerlei Schwierigkeiten. Im Gegenteil: wenn überhaupt irgendwelche Reaktionen (Wanderer, Radfahrer, Forstarbeiter), dann großes Interesse: „Was ist denn das für ein hübsches kleines Motorrad?“ oder „Was machen Sie denn hier für interessante Übungen?“. Jeder hat mal mit dem Führerschein angefangen und kann mitleidig nachvollziehen wenn sich ein „armes Schwein“ mit den Basics in engen Kehren um die Pylone abmüht und dabei schwitzt und schnauft.

      In einem so dicht besiedelten Gebiet wie München ist es natürlich völlig normal, dass dabei ständig irgendwelche Polizei, Straßenwacht oder Einsatzfahrzeuge vorbeifahren oder sogar manchmal in ihrer Pause anhalten und Brotzeit machen aber auch viele Fahrrad Fahrer und Wanderer. Meine Aktivitäten auf den paar Quadratmetern hat niemanden interessiert, nichtmal die Polizei, obwohl ich bei der Übung meist wegen der Hitze den Helm abgesetzt habe. Sie haben meinen freundlichen Gruß erwidert und das war's. Die Außenwirkung war ja auch völlig harmlos: zivile Klamotten (T-Shirt und Shorts), kein buntes „Racing Zeugs“, neben den normalen Verkehrsgeräuschen nahezu nicht wahrnehmbares Leerlauf-Tuckern.

      Als ich dann begann, mich für Hügel und Hindernisse zu interessieren, habe ich sicher auch die eine oder andere grenzwertige „Jugendsünde“ begangen (kleine Schutthügelchen am Straßenrand oder auf nicht abgesperrten Baustellen). „Sünde“ aber nur deshalb, weil das ganze StVO Zeug bei ernsthaftem Training nur stört und kaputt geht. Also habe ich bei Zeiten (nach einem Monat) das ganze Zeug abgebaut und fahre seit dem nur noch in richtigen Trial-Geländen und mache Sektionstraining. Was ich früher als „Abenteuer“ empfand (in der Jugend mit den Mopeds auf dem Truppenübungsplatz, im Wald oder in Kiesgruben, später mit großen Reise-Enduros im Gebirge) ist für mich heute lachhafte „Pillepalle“ und völlig langweilig und uninteressant. Abgesehen vom Naturerlebnis kann ich dem absolut nichts mehr abgewinnen.

      Die Trial-Gelände werden regelmäßig gewartet, erweitert, umgebaut und verbessert - und bieten für jeden ernsthaft Interessierten ideale Trainingsmöglichkeiten. Deshalb kann ich Dir nur empfehlen: mach's entweder mit legal zugelassener Kiste in legalen Spots oder suche Dir gleich ein richtigen Trial-Club mit Gelände ;)
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      Null zum Gruß ✊
      Axel

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      Moin Olaf,

      sorry, Deine Reaktion hier verstehe ich nicht so recht....
      Weil: Deine Frage wurde schon recht deutlich beantwortet.
      Wenn Du bitte mal lesen würdest:

      Pearse wrote:

      Hallo wie sind denn da die Erfahrung wenn man mit einer nicht zugelassenen Trial in einem zb Waldstückchen rumtuckert?


      "Nicht zugelassenes Fahrzeug wird richtig teuer....
      Nicht vorschriftsmäßig von Mängelkarte bis Busgeldverfahren alles möglich...
      Fahren im Wald ist generell überall in Deutschland verboten, egal mit welcher Art von Kraftfahrzeugen...
      Das Fahren eines nicht zugelassenen und damit nicht versicherten Fahrzeugs ist eine Straftat, egal ob auf der Straße oder abseits davon, also kein 20 Euro "Kavaliersdelikt".
      Befahren von Kiesgruben, auch stillgelegten ist Hausfriedensbruch, gleiches gilt für Ackerflächen.."

      Pearse wrote:

      oder weiter gedacht...wenn ich die Trial zulassen würde, aber ohne Lichtanlage mit zb. dem Kennzeichen anstelle der Lampenmaske vorn montiert?
      das wäre ja nur 10€ für falsch montiertes Kennzeichen + Mängelbericht.
      oder wird der Ärger doch größer?


      "Fahren im Wald ist generell überall in Deutschland verboten, egal mit welcher Art von Kraftfahrzeugen...
      Das Fahren eines nicht zugelassenen und damit nicht versicherten Fahrzeugs ist eine Straftat, egal ob auf der Straße oder abseits davon, also kein 20 Euro "Kavaliersdelikt".
      Befahren von Kiesgruben, auch stillgelegten ist Hausfriedensbruch, gleiches gilt für Ackerflächen.."

      Beide Fragen sind damit sehr deutlich beantwortet.
      Ob mit oder ohne Zulassung, Kennzeichen oder Lampenmaskte - in beiden Fällen sind die oben genannten Antworten zutreffend.


      Uns ist mit zugelassenen Mopeds (Ossa Exoplorer) auf einem für KFZ freigegebenen Waldweg sogar mal ein Forster mit Waffe im Arm und totem Hasen in der Hand vors Moped gesprungen und hat wild und sehr wütend rumgebrüllt. (Ja, der Weg IST immer noch für öffentlichen Verkehr freigegeben und ja, die Mopeds waren komplett StvZo-Konform.... - und wir sind nur knapp über Schrittgschwinigkeit gefahren, eben weil er da im Wald rumrannte....)

      Grüße aus´m Norden
      zmitti

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      Sag mal Pearse, wo willst Du denn nun fahren, Waldstück oder Schutthügel? Das Eine hat mit dem Anderen ja nun wirklich nix gemeinsam. Und als "wildes Fahren" wird allgemein genau das bezeichnet, was Du da irgendwo in der Gegend vorhast.
      Mein Tip: Lies Dir alle Antworten noch mal durch wenn Du nicht mehr so bockig bist, alle meinen es nur gut mit Dir und unserem Sport.

      Pearse wrote:

      Lest euch mal durch was ihr hier schreibt.Es wird nur wenig auf meine Frage eingegangen hauptsächlich wird versucht mich als Person anzugreifen.


      Nix für ungut. fast in jedem Post wird auf Deine Frage eingegangen. Bestenfalls ist die Antwort nicht in Deinem Sinn.



      Anstiftung zu einer Straftat? wenn man mit einem zugelassenen Fahrzeug abseits eines Weges fährt?


      Abseits eines Weges auf einem Privatgrundstück ist Hausfriedensbruch. Und das ist eine Straftat nach § 123 StGB. Ob das verfolgt wird, ist ne andere Sache.
      Wenn Du Deinen Eingangspost nochmal liest, da hattest Du erst gefragt, wie es mit einem nicht zugelassenem Fahrzeug ist. Erst im zweiten Teil hast Du angefragt, ob es die Strafe mildern würde, wenn man es zulässt. Die Antworten bezogen sich auch beide Zustände - wobei auch mit ner Zugelassenen ein Privatgrundstück ein Privatgrundstück bleibt.

      Wenn Du in vielen Foren ähnliche Reaktionen wahrgenommen hast, dann ist das für Dich offenbar ein Indiz, dass es in den Foren nur Deppen gibt und weniger ein Gedankenanstoß, die eigene Haltung zu überdenken. Manche ärgern sich auch auf der Autobahn, dass da so viele entgegen kommen.

      Ich kann nirgendwo erkennen, dass Dich jemand beleidigt hat. Der Einzige, der aggressiv rüberkommt, bist Du.

      Fred